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2014 - Viel Licht und etwas Schatten

Das nächste Stück 2014 „Romeo, oh Romeo“ war wieder ein Wagnis, da das altbekannte Thema „Romeo und Julia“ völlig auf den Kopf gestellt wurde. Hier verliebte sich Julia eben nicht in Romeo und Romeo musste erkennen, dass er Julias Bruder liebte, was wiederum zu Komplikationen führte. Auch gab es kein Happy End. Das Stück selbst bestand aus so vielen Bühnenbildern, dass dies nur durch eine fein ausgeklügelte Lichtgestaltung möglich war. Auch konnten wir die Schwulenszene Münchens auf unser Stück aufmerksam machen, die von der Inszenierung durchaus begeistert waren, auch wenn Romeo von einer Frau gespielt wurde. Pressereaktion: „Wo andere noch auf der Suche sind, ist die MVB schon längst im Ziel.“

Extra für dieses Stück engagierten wir die Band Obgsteckt, die uns musikalisch durch das Stück begleitete.

Die Zuschauerzahlen stiegen wieder.

2014 zerbrach jedoch die Zusammenarbeit unserer damaligen Regisseure. Auch verließen uns unsere Kostümieren. Dem starken Zusammenhalt des Ensembles war es zu verdanken, dass sich sofort für die freigewordenen Aufgaben Ersatz fand. Glücklicherweise stellte sich heraus, dass Hanna Timm zunehmend Spaß und Geschick an der Regiearbeit fand und die Zusammenarbeit mit Roland Beier inspirierend war. Das neue Regieduo war geboren.

Mehr Bilder und Infos zu den einzelnen Jahren findest du unter: https://www.mvb-ev.de/archiv


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Münchner Volkssängerbühne e.v.

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